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Aktuelles

Die Geschichte eines Helden des jüdischen Widerstands in Holocaust-Zeiten: Animationsfilm

Zwischen dem 23. Juni und 30. September findet online das internationale Kreativlabor für die Produktion eines Zeichentrickfilms statt. Im Rahmen des Projektes werden Jugendliche motiviert, die europäische Geschichte tiefer kennenzulernen und sich am Kreativprozess zum Thema „Jüdischer Widerstand im 2. Weltkrieg“ zu beteiligen.

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Kreativlaborprogramm

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Am Projekt nehmen Jugendliche aus Deutschland, Belarus und Russland im Alter von 12 bis 21 Jahren teil, die bereits Erfahrungen im Bereich Produktion von Animationsfilmen gesammelt haben. Ihr Talent und ihre Kreativität verbinden sich, um den Zeichentrickfilm über einen Helden des jüdischen Widerstands im 2. Weltkrieg, Jack Kagan, ins Leben zu bringen. Gemeinsam mit anderen Gefangenen des Arbeitslagers Nowogrudok (Gebiet Grodno, Belarus), konnte er durch einen Tunnel fliehen und schloss sich später einer Partisanenbewegung an. Das waren die Belski-Brüder-Partisanen, die damals eine führende Rolle in der Anti-Nazis-Bewegung spielten.

Das Kreativlaborprogramm sieht eine Serie von Webinaren mit tiefgreifender Erlernung des Themas Holocaust voraus. Nicht nur Enthusiasten, die sich für Animation, Geschichte, Filme oder Kunst interessieren, nehmen an dem Projekt teil. Auch die TeilnehmerInnen internationaler Festivals sowie junge SchauspielerInnen und KünstlerInnen werden das Team mit ihren Erfahrungen und Kenntnissen stärken. Die Premiere des Animationsfilms ist am 8. Dezember 2022 geplant, am Tag des Gedenkens an die Exekution der Familie Jack Kagans.

Projektorganisatoren: NPO KuBiPro e.V. (Berlin), MOBO „Dialog“ (Minsk), Animationsfilmstudio „Enfis“ (Minsk), ANO „Ressourcenzentrum für soziale Initiativen“ (Moskau), mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des Programms „Östliche Partnerschaft und Russland“.

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 Forum der sozialen Unternehmerinnen. Deutschland – Aserbaidschan – Russland.

Wir laden soziale Unternehmerinnen, Gründerinnen von Nonprofit-Organisationen, Produzentinnen von sozialen, kulturellen und weiterbildenden Projekten aus Deutschland, Russland und Aserbaidschan zur Teilnahme am Projekt „Forum der sozialen Unternehmerinnen“ ein, die in Folgenden Bereichen tätig sind:

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Programm

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• Soziale Projekte
• Zivilgesellschaft
• Frauen
• Bildung
• Kultur und Kunst
• Ökologie
• Medien
• Kommunikation
• Gesundheitswesen
• Persönliche Entwicklung

Das Projekt besteht aus einer Reihe von Online-Trainings für die Ausarbeitung von Ideen der Teilnehmerinnen für internationale Projekte, sowie Webinare und Workshops mit den Themen:

• Erstellung von Business-Plan und Model
• Entwicklung eines Finanz- und Marketingplans
• Projektpräsentation
• Operatives Projektmanagemant
• Kommunikation in Sozialen Medien
• Förderung von gemeinnüziger Projekte
• Investments für Start Ups

Während der Trainings (Juli-August 2022) können die Teilnehmerinnen sich einen oder mehrere Partner auswählen und Ideen für gemeinsame internationale Projekte in Mentorgruppen ausarbeiten. Die besten Ideen werden von den mitwirkenden Partnern im Rahmen eines Geschäftstreffens im Herbst 2022 in konkrete Projekte ausgearbeitet (genaue Zeit und Ortsangaben werden angegeben). Diese werden beim abschließendem Forum in Baku im Januar 2023 präsentiert. Das vielversprechendste Projekt erhält eine Prämie in Höhe von 1000,00 Euro für die Entwicklung, sowie die Möglichkeit einen potenziellen Investor im Rahmen des Forums zu finden.

Projektorganisatoren: der Gründer des internationalen Frauenforums des sozialen Unternehmens Mediaost Events und Kommunikation GmbH (www.mediaost.de), Internationales Zentrum für Entwicklung von frauengeführten und sozialen Unternehmen WEIA (www.weia-world.com) und dem Bund von Frauenunternehmen Aserbaidschan (www.aqsia.az). Das Projekt findet mit der Unterstützung des Außenministerium Deutschland im Ramen des Programms „Östliche Partnerschaft und Russland“ statt.

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos, einschließlich der Trainings, Webinare und der Reisekosten der Teilnehmerinnen. Über das erste Frauenforum eines sozialen Unternehmens (Minsk 2020): https://www.mediaost.de/ru/projects/

Für die Teilnahme an dem Projekt ist es notwendig einen Mitgliedsantrag hier link

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